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Various - History - Musik zum Mitnehmen (Polydo...
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DVD Restbestand aus der Polydor Box ´Sinfonie der Sterne´ - identisches Filmmaterial wie die gestrichene BVD20125 1 Kapitel, Spieldauer ca. 12 Minuten. PAL, Schwarzweiß, Bildformat 4:3, Mono. Eine einmalige Dokumentation aus der frühen Nachkriegszeit der Schallplatte. Es gibt nur wenige originelle Dokumentationen aus der Zeit, als die Musik noch mit der Hand gemacht wurde. Das meiste Überlieferte stammt aus Fernsehproduktionen der Wirtschaftswunderjahre. Da ist ein 1949 fürs Kino produzierter ´Kulturfilm´ mit Helmut Zacharias, Heinz Woezel und Alfred Hauses Orchester eine absolute Rarität. Aus heutiger Sicht entstand damals schon ein Vorläufer der Musikvideos der 80er Jahre: Der für das Fernweh der Nachkriegszeit typische Titel Komm mit nach Riobamba, dessen Entstehung hier nachinszeniert wurde, steht im Mittelpunkt des Films. Die Polydor 1949 öffnete dafür nicht nur ihr Aufnahmestudio für die Filmcrew, sondern ließ auch in jedem einzelnen Schritt die technische Produktion der Schelllackplatte in ihrer Hannoveraner Fabrik dokumentieren. Das macht ´Musik zum Mitnehmen´ zu einem einmaligen Stück Zeitgeschichte. Gesang: Heinz Woezel: Komm mit nach Riobamba. Es spielt das Radio-Tanz-Orchester - Leitung: Alfred Hause Solovioline: Helmut Zacharias. Hergestellt im Real-Film-Studio, Hamburg.

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Stand: 19.04.2019
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Johnny Cash - The Night Rider - TV Western (DVD)
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(And More Bears) NTSC, Code 0, English, Time 101:38 TV-Western, USA 1960 - Mit: Johnny Cash, Eddie Dean, Gordon Terry, Merle Travis, Johnny Western, Wesley Tuttle, Karen Downes, Whitey Hughes, Jimmy Wilson. Während der TV-Saison 1957/58 habe ich für NBC-TV die Serie ´Boots and Saddles – The Story of the 5th Cavalry´ gedreht. Ich spielte darin in rund einem Drittel aller Folgen den obersten Kavalleriesoldaten. Der sehr gute Charakterdarsteller Michael Hine spielte den Chef-Späher. Da Michael und ich denselben Künstleragenten hatten, redeten wir oft miteinander – sowohl am Set in Kanab, Utah, als auch in Hollywood, wo Studioaufnahmen gemacht wurden. Er bekundete Interesse an Produktion und Regie für Film und Fernsehen - er und seine Frau, die Drehbücher schrieb, hätten einige Ideen für Serien. Einige Jahre vergingen, wir gingen getrennte Wege, spielten in unterschiedlichen Shows und Filmen, verloren uns aber nie ganz aus den Augen. Eines Tages kam ein Anruf von Michael, der wissen wollte, wie er Kontakt zu Johnny Cash aufnehmen könne. Hinn und seine Frau hatten eine Idee für eine TV-Serie, in der jede Episode auf einem Chart-Hit basieren sollte. Er wollte einen Pilotfilm mit Cash produzieren – mit Johnnys 1959er-Hit Don´t Take Your Guns To Town als musikalischem Leitmotiv. Wenn das klappen würde, wollte er auf ebensolche Weise mit Jimmy Deans Big Bad John verfahren und weitere Folgen zu einer großen Serie fürs gesamte Sendernetz herstellen. Michael nahm Verbindung zu Cash auf und stellte ihm das Konzept vor: Hauptrolle für Johnny Cash – als Figur, die dem berühmten Western-Helden John Wesley Hardin ähnelte. Johnny sagte für den Pilotfilm zu, und Hinn begann damit, die anderen Rollen zu besetzen. Der zweite Hauptdarsteller war sehr wichtig, und Hinn konnte als ´Billy Joe´ Dick Jones unter Vertrag nehmen, einen erfahrenen Haudegen aus über 400 Filmen und Serien. Er war zum Beispiel in ´The Range Rider´ und ´Buffalo Bill, Jr.´ für Gene Autrys Flying-A-Produktionen mit von der Partie gewesen. Alle anderen Darsteller waren im Grunde Nebenrollen. Ich selbst sollte einen der Cowboys spielen – neben Gordon Terry, den ich seit Jahren aus der Johnny Cash Show kannte. Der Western-Star und Sänger Eddie Dean war als Trailboss dabei, und der Sänger, Gitarrist und Texter Merle Travis spielte den Lagerkoch. Der erprobte Stuntman Whitey Hughes bekam die Rolle als Barmann, Karen Downes war eine Tänzerin, und Jimmy Wilson –auf vielen Cash-Platten und bei diversen Sun-Sessions als Pianist dabei- kam, logisch, als Klavierspieler im Saloon zum Zug. Zu jener Zeit war Jimmy mit Barbara Cohen verheiratet, der Tochter von Nudie, dem bekannten Schneider, der die Bühnenanzüge für nahezu jedermann in Hollywood und Nashville herstellte. Für eine Begräbnisszene schlug Travis vor, Hunn solle den Sänger Wesley Tuttle verpflichten, denn der war zum Pfarrer konvertiert. Diese Idee kam gut an, also war auch Wesley dabei. Wir drehten die komplette Show auf der Bühne in Hollywood, die auch für die TV-Serie ´Wild Bill Hickock´ mit Guy Madison und Andy Devine benutzt worden war. Michael produzierte und führte Regie nach einem Drehbuch seiner Frau. Drei Tage lang wurde zügig gedreht, und die Basisarbeit für die halbstündige Show war im Kasten. Anschließend versuchte Hinn –leider vergeblich- die Show irgendwo unterzubringen. Dann drehte er noch Zusatzaufnahmen mit Walter Brennans Sohn Andy – er sollte als Gastgeber eines Theaters die Leute zum Besuch der Show einladen. Gene Autrys langjähriger musikalischer Leiter Carl Cotner hat den Film dann abgenommen und gab dem leicht erweiterten Stoff den letzten Schliff. Hinn bot das Produkt weiterhin überall an und wurde schließlich mit Crown International einig – die suchten einen kurzen Film als Ergänzung für die oft über dreistündigen Hauptfilme, weil für solche umfangreichen Programme ein zweiter Hauptfilm den zeitlichen Rahmen gesprengt hätte. Auf diese Weise wurde ´The Night Rider´ als ´Featurette´ veröffentlicht und machte sich ganz gut in Drive-In-Kinos und kleineren Häusern – vor allem natürlich im Süden, wo Cash eine große Fangemeinde besaß. Jahrelang schleppte ich einen Zeitungsausschnitt aus Birmingham, Alabama, mit mir herum. Darin hieß es in Riesenlettern: ´The Night Rider´ – mit Johnny Cash´ - darunter, und nur sehr klein: ´Außerdem: Kirk Douglas in ´Spartacus´´. Später mal spielte Cash mit Douglas in ´A Gunfight´ – ich glaube nicht, daß er Kirk jemals diese Schlagzeile gezeigt hat - schließlich hatte

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Various - Western - Go West, Sing West - Songs ...
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2-DVD DVDPac mit Booklet, 13 Episoden, 52 Songs. Gesamtspieldauer ca. 325 Minuten. (P) 1986, Farbe, 4:3, NTSC. Sprachen: Deutsch, Englisch. Region: 0 An historischen Plätzen in Nevada, Wyoming, Texas, Arizona und Kalifornien gedrehte Western TV-Dokumentation auf DVD von 1986. Mit exklusiven akustischen Musikbeiträgen von Johnny Cash, Willie Nelson, Pete Seeger, Glen Campbell und anderen. Der Song Goodnight, Loving Trail von Johnny Cash wurde bisher noch nie veröffentlicht !!! Der durch zahlreiche Western-Filme bekannte Dale Robertson und sein Kumpel Festus alias Ken Curtis aus der Fernsehserie ‘Rauchende Colts’ sind Gastgeber und Moderatoren dieser Western Dokumentation. Wie in der Western-Serie synchronisert Gerd Duwner mit seiner rauhen Fistelstimme ‘Festus’ alias Ken Curtis in der deutschsprachigen Version. Wenn Dale Robertson mit seinen Co-Moderatoren Ken ‘Festus’ Curtis und dem Sioux-Indianer Billy Irons durch die Geschichte der frühen Viehtriebe, der Cowboys, Büffeljäger und Revolverhelden bis hin zu den ruhmreichen Tagen des Goldrausches und der Eisenbahn führt, wird die Romantik des Wilden Westens und seiner Musik zu neuem Leben erweckt. Eine musikalische Dokumentation auf DVD über den Wilden Westen, an historischen Plätzen wie dem Monument Valley in Utah, dem Green River in Wyoming und in der Prairie Nevadas gedreht, besucht Geisterstädte, alte Eisenbahndepots und Indianerreservate und begleitet uns auf der Fahrt mit einer echten Postkutsche, stellt uns Goldgräber, Cowboys und Jäger vor, die wirklichkeitsgetreu die Legenden des Westens auferstehen lassen. Während der Western-Reise in dieser Dokumentation kommt es zu faszinierenden Begegnungen mit einem Nachfahren des Indianerhäuptlings Geronimo, einer Balletttänzerin in einer Geisterstadt – und natürlich mit Festus (Ken Curtis), der eine seiner unglaublichen Lügengeschichten erzählt. Vor der Kulisse historischer Orte treten: Johnny Cash Pete Seeger Burl Ives Willie Nelson Glen Campbell The Norman Luboff Choir Rex Allen Herb Jeffries Eddie Dean Charlie Red Riders In The Sky The Reinsmen und viele andere exklusiv für diese Produktion auf. Während wir schließlich den Oregon Trail in der Nähe des Chimney Rock in Nebraska besuchen oder tausende die Prairie durchstreifende Büffel beobachten, werden wir zum Square Dance eingeladen – und während der Indianer Billy Irons von den Hunkpapa Sioux vom Gipfel der Berge auf die Prairie hinunter schaut, spricht er für uns das ‘Vaterunser’. Country.de schreibt... Die 325 Minuten sind ein Eldorado für alle Freunde des ´´Wilden Westens” und ein Muss für alle Westernfans und TV-Nostalgiker. Prädikat: Schön war die Jugendzeit! http://www.country.de/2015/05/12/go-west-sing-west-songs-and-stories-from-the-wild-west/

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Stand: 21.07.2019
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Konstantin Wecker - Zwischenräume (7-CD & 1-DVD...
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7-CD/1-DVD Box Set (LP-Format) mit 160-seitigem gebundenem Buch, 146 Einzeltitel. Spieldauer ca. 535 Minuten. Politisches Engagement und Liebeslieder mit Tiefgang - diesen Spagat schafft Konstantin Wecker seit nun mehr als 40 Jahren! Zu Konstantin Wecker veröffentlichte Bear Family Records zwei CD-Boxen mit den kompletten Studio- und Live-Aufnahmen aus der Polydor-Zeit des Künstlers. Plus die legendären ´Sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker´, 1973 bei Ariola veröffentlicht. Viele Aufnahmen erscheinen hier erstmals auf CD. Die Studio-Box enthält natürlich die Urversion des Willy aus dem Jahr 1977, die Konstantin Wecker mit einem Schlag berühmt machte, sowie damals stark diskutierte und umstrittene Lieder wie Frieden im Land und Der alte Kaiser . Zu hören sind aber auch die teils deftigen, teils zarten Liebeslieder, die auch heute noch die Frauenherzen aus dem Takt bringen. Die komplette Schau über die ersten 15 Wecker-Jahre (die Box vereint alle 177 veröffentlichten Studioaufnahmen dieser Zeit!) ist damit zum einen ein Stück politischer Zeitgeschichte, sie zeigt aber auch, dass Wecker seinem politischen Engagement stets eine geradezu exhibitionistische Seelenschau gegenüberstellt. Als Bonus ist eine DVD mit dem vollständigen Live-Programm der Solo-Tour ´Am Flussufer´ aus dem Jahr 2005 draufgepackt - über 30 Titel, die in der Hauptsache das neuere Repertoire Konstantin Wecker s abdecken. Auch nach zum Teil mehr als 30 Jahren beeindrucken Konstantin Weckers Songs durch ihre ungezügelte Kraft und Direktheit und bekräftigen seinen Ruf als einer der besten und langlebigsten deutschen Liedermacher. (Und - am Rande sei´s erwähnt: Nirgendwo klingt das bayrisch-rollende ´r´ kompetenter und erotischer!). Wie immer bei Bear Family sind die CDs eingebettet in sorgfältig recherchierte, großformatige Begleitbücher, die nicht nur alle Liedtexte und seltenes Fotomaterial enthalten, sondern auch einen umfangreichen biographischen Essay sowie analysierende Hintergrundtexte zu allen hier wiederveröffentlichten 17 Original-LP-Produktionen.

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Steve Earle & The Dukes - Steve Earle & The Duk...
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(2017/Warner) DVD:Sound:Linear PCM;Bild:16:9 23.98/NTSC;Ländercode:0;Laufzeit:30 Min. Digisleeve. - Unterstützt wird der US-amerikanische Alternative-Country-Sänger darauf von seiner langjährigen Band The Dukes, bestehend aus Gitarrist Chris Masterson, dem Geiger Eleanor Whitmore, Bassist Kelly Looney sowie den neuen Mitgliedern, Schlagzeuger Brad Pemberton und Pedal-Steel-Gitarrist Ricky Ray Jackson. Für die Aufnahme verschlug es Steve Earle & The Dukes zum ersten Mal nach Texas, genauer genommen in die Arlyn Studios in Austin. Um die Produktion kümmerte sich Richard Bennett. Als weitere Gäste begrüßte Earle außerdem ein paar hochkarätige Kollegen im Studio: Willie Nelson, Johnny Bush und Miranda Lambert sind in jeweils einem Song von »So You Wannabe An Outlaw« zu hören. Insgesamt warten auf dem neuen Album zwölf Lieder, mit denen der Musiker zu seinen musikalischen Wurzeln und rauen Outlaw-Country-Tagen zurückkehrt.

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Stand: 25.04.2019
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Various - Bear Family Records - 30 Years Bear F...
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2-CD/1-DVD Box (LP-Format) (LP-Format) mit 108-seitigem Buch, CD 33 Einzeltitel, Spieldauer ca. 98 Minuten. Die Bear Family Records wird 30 (2005) Richard Weize: Vom Rock´n´Roll- und Country-Fan zum Sammler und (Musik-) Historiker Von Michael Kleff Bear Family Records – der Name verbindet sich für mich u. a gleich mit einer sehr persönlichen Erinnerung, die mit meiner Arbeit zusammenhängt. Für einen Rundfunkbeitrag über Christian Broeckings Buch ´Respect!´ und die gleichnamige CD-Compilation suchte ich – mal wieder spät dran – nach Aretha Franklins Klassiker zum Thema aus dem Jahr 1967, um mir weitere Gedanken über politische Intention und Rezeption afroamerikanischer Musik machen zu können. In meiner nicht schlecht sortierten Platten- und CD-Sammlung fand ich ihn zunächst nicht. Also ab in einen Plattenladen? Nein, dafür blieb mir keine Zeit mehr. Lieber Luft holen, nachdenken und noch mal das Regal durchgehen. Schließlich blieb ich bei einem riesigen Boxset hängen: ´Geschichte der Popmusik´, 52 CDs, herausgegeben 1998 von Bear Family Records. Auf der CD Nr. 44 fand ich den gesuchten Titel – in einer Ausgabe der in der Box dokumentierten legendären Rundfunksendung ´Roll Over Beethoven´, die Radio Bremen zwischen 1984 und 1986 ausgestrahlt hatte. Was für eine (Wieder-) Entdeckung! Ich konnte mich gar nicht vom Hineinhören in diese ´Sendung´ lösen und hätte fast meine Deadline verpaßt. Nun würden diese Dokumentationen wahrscheinlich den heute geforderten Ansprüchen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr entsprechen, bei denen das Gleichgewicht von Form und Inhalt zunehmend zuungunsten des letzteren aufgehoben wird. Was mich an den alten Sendungen fasziniert, sind die Einfachheit und Klarheit der Moderationen von Klaus Kuhnke und Peter Schulze. Sie erinnern mich daran, was journalistische Radio-Feature-Produktionen auch im musikalischen Bereich einmal ausgemacht hat: Inhalte! Auch dafür erhielt Richard Weize, der Gründer von Bear Family Records, 2003 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Für seinen ´langjährigen innovativen Umgang mit dem Tonträger´, wie es etwas steif in der Laudatio hieß. ´Die Szene´ würdigt seine Verdienste da schon lockerer. So ist die Rede vom ´verrückten Deutschen in amerikanischen Schallplattenarchiven´. Er wird als ´Exzentriker mit Latzhose, Zopf und Nickelbrille´ bezeichnet, der ein ´Faible für die komischen Hillbillies´ besitzt. Als Fan von Bluegrassmusik bin ich selbst schon seit langem ein treuer Kunde der Bärenfamilie. Die CD-Boxsets von Bill Monroe gehören zu meinen persönlichen Favoriten. Mit seinen Wiederveröffentlichungen aus allen Bereichen der populären Musik hat sich Richard Weize weltweit einen Namen gemacht. ´´Ich bin der Beste´´, meinte er schon bei unserem ersten Gespräch im Sommer 1996. Das sagte er allerdings augenzwinkernd mit dem Verweis auf die alte Erkenntnis, daß unter den Blinden der Einäugige König ist. ´´Ich versuche, eine saubere Arbeit zu leisten. Wenn andere das auch tun würden, dann gehörte ich ebenfalls zu den Blinden.´´ Dieser Anspruch hat auch heute noch Gültigkeit, 30 Jahre nach der Gründung von Bear Family Records. Daran ließ Richard Weize keinen Zweifel, als wir uns im Dezember 2004 erneut trafen, um über das anstehende Jubiläum zu sprechen. Weize gilt als ´Guru der dicken CD-Boxen´, als Vollständigkeitsfanatiker. ´´Mir macht es Spaß, etwas komplett zu dokumentieren´´, sagt er zur Begründung. Das gehöre zur ´´persönlichen Beklopptheit eines Sammlers. Das Werk eines Künstlers komplett zu besitzen´´. Wenn ich einen Blick auf meine eigene Schallplattensammlung werfe, kann ich das gut verstehen. Weize nennt als Beispiel für sein Konzept das 8-CD-Boxset ´Out Of New Orleans´ von Fats Domino. Damit wollte er nicht nur zeigen, was der Mann gemacht hat, sondern auch dessen Bedeutung festhalten. Die Tondokumente sowie das dazugehörige Buch mit vielen Informationen und Abbildungen sind für ihn ´´auch ein Stück Zeitgeschichte´´, an die sich normalerweise allenfalls noch die heute Fünfzig- und Sechzigjährigen interessieren. ´´Ich will aber auch den Jüngeren einen klingenden Einblick in die Umbruchzeit nach dem Zweiten Weltkrieg geben.´´ Insofern versteht sich Richard Weize als Historiker. Vielleicht liegt´s in der Familie. Geboren im niedersächsischen Bad Gandersheim, nervte ihn seine Mutter als Kind immer mit ihren Studien der Stadt- und Familiengeschichte. ´´Damals habe ich über sie gelacht. Jetzt mache ich das auf meinem Gebiet ebenso. Irgendwo ist wohl

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Various - History - Madrid Before Hanita - 300 ...
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1-DVD DigiPac mit 32-seitigem Booklet, 14 Kapitel. Spieldauer ca. 58 Minuten. WDR-Produktion. Sprache: deutsch. Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Hebräisch, Polnisch. 300 Juden gegen Franco Jüdische Freiwillige aus Palästina im Spanischen Bürgerkrieg. Im Juli 1936 begann mit einem von General Francisco Franco angeführten Militärputsch gegen die demokratisch gewählte Regierung der Spanische Bürgerkrieg. Etwa 35 bis 40.000 Freiwillige aus aller Welt kamen ab August 1936 nach Spanien, um an der Seite des Volkes gegen die Putschisten zu kämpfen. Weitgehend unbekannt ist die in der vorliegenden Filmdokumentation erstmals erzählte bewegende Geschichte von ca. 300 jüdischen Freiwilligen, zumeist Kommunisten, die aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina nach Spanien kamen, um in den Internationalen Brigaden zu kämpfen. Diese Freiwilligen hatten sich als erstes daheim mit dem Widerstand der zionistischen Gemeinschaft gegen ihre Entscheidung auseinander setzen müssen. Der israelische Regisseur Eran Torbiner: ´Israel wurde 1948 als zionistischer Staat gegründet, als Staat der Juden aus aller Welt und nicht als Staat aller seiner Bürger, unabhängig von der religiösen Herkunft.´ In Palästina wurde beim Aufbau der jungen Siedlungen und Kibbuzim jede Hand gebraucht - hier für einen jüdischen Staat zu kämpfen, hielten viele, vor allem Zionisten, für wichtiger, als das Leben in der Fremde aufs Spiel zu setzen. Torbiner: ´Zu den Aktionen der zionistischen Bewegung in dieser Zeit gehörte die Gründung der Siedlungen unter dem Motto ´Mauer und Turm´ mitten in arabischen Regionen - mit dem Ziel, Fakten im Blick auf eine mögliche Teilung des Landes zu schaffen. Chanita im Norden Palästinas ... war das Symbol für diese Aktion. Als Ja´akov Chasan, einer der Führer der linken Zionisten in Palästina 1938 sah, dass sich einige Zionisten im Lande an den Brigaden in Spanien beteiligten oder beteiligen wollten, anstatt immer mehr Siedlungen aus einer Mauer und einem Turm zu errichten, prägte er das Codewort ´Chanita vor Madrid´.´ Der Film zeichnet die Schicksale jüdischer Kämpfer in Palästina und Spanien nach. Von besonderem Gewicht sind dabei die authentischen Äußerungen der auftretenden Zeitzeugen, darunter zwei der letzten noch lebenden jüdischen Freiwilligen; daneben kommen auch Familienangehörige von einstigen Kämpfern zu Wort. Zusammen mit dazu montierten historischen Filmausschnitten, Dokumenten, Tagebuchauszügen und Briefen entsteht so ein ebenso lebendiges wie bewegendes Bild des Kampfes der jüdischen Freiwilligen in Spanien 1937/38.

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Ernest Tubb - The Ernest Tubb Shows Vol.1 (62-6...
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1-DVD DVDPak mit 16-seitigem Booklet, 47 Einzeltitel. Spieldauer ca. 101 Minuten. NTSC, Farbe, Bildformat 4:3, Mono. Regionalcode 0. Ein unschätzbar wertvoller Blick auf das Goldene Zeitalter der Country Music im Fernsehen! Jede DVD enthält vier von den Original-Videobändern kopierte Folgen in voller Farbe! Zeigt Willie Nelson, bevor er zum Outlaw wurde! Überragende Instrumentalaufnahmen von den Texas Troubadours mit dem großartigen Leon Rhodes an der Leadgitarre! Tolle Soloauftritte von Jack Greene und Cal Smith, jeweils von den Texas Troubadours begleitet! 1965 begann Ernest Tubb mit seiner wöchentlichen Show. Damit konnte sich einer der wirklichen Giganten der Country Music allwöchentlich der Öffentlichkeit präsentieren. Bei der in Nashville vor schlichtem Bühnenbild aufgezeichneten Show lag die Betonung auf der Musik und weniger auf einer schrillen Produktion. Ernest Tubb war damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Neben ihm zeigen die Aufnahmen aus dem ersten Jahr die Texas Troubadours , die ´Great Band´, in der brillanten Besetzung mit Buddy Charleton, Jack Drake, Jack Greene, Leon Rhodes und Cal Smith als weitere Stars. Zum regulären Begleitensemble zählten sowohl erfahrene Musiker als auch junge Gesichter wie z.B. Willie Nelson - damals ganz am Anfang seiner Karriere -, Wade Ray , The Johnson Sisters , Bun Wilson , Lois Johnson und andere mehr. Bear Family konnte erstmals auf die Original-Videobänder zurückgreifen. Jede Ausgabe kommt mit einem vierfarbigen Booklet, einer Geschichte der Produktion dieser Show und den Biografien aller Teilnehmer. Auf diese Weise erhalten Sie die Chance, sich in jene Zeit zurückzuversetzen, als die Texas Troubadours jede Woche über die Bildschirme Amerikas flimmerten

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Stand: 19.02.2019
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Ernest Tubb - The Ernest Tubb Shows Vol.2 (68-6...
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1-DVD DVDPak mit 16-seitigem Booklet, 44 Einzeltitel. Spieldauer ca. 97 Minuten. NTSC, Farbe, Bildformat 4:3, Mono. Regionalcode 0. Ein unschätzbar wertvoller Blick auf das Goldene Zeitalter der Country Music im Fernsehen! Jede DVD enthält vier von den Original-Videobändern kopierte Folgen in voller Farbe! Zeigt Willie Nelson, bevor er zum Outlaw wurde! Überragende Instrumentalaufnahmen von den Texas Troubadours mit dem großartigen Leon Rhodes an der Leadgitarre! Tolle Soloauftritte von Jack Greene und Cal Smith, jeweils von den Texas Troubadours begleitet! 1965 begann Ernest Tubb mit seiner wöchentlichen Show. Damit konnte sich einer der wirklichen Giganten der Country Music allwöchentlich der Öffentlichkeit präsentieren. Bei der in Nashville vor schlichtem Bühnenbild aufgezeichneten Show lag die Betonung auf der Musik und weniger auf einer schrillen Produktion. Ernest Tubb war damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Neben ihm zeigen die Aufnahmen aus dem ersten Jahr die Texas Troubadours , die ´Great Band´, in der brillanten Besetzung mit Buddy Charleton, Jack Drake, Jack Greene, Leon Rhodes und Cal Smith als weitere Stars. Zum regulären Begleitensemble zählten sowohl erfahrene Musiker als auch junge Gesichter wie z.B. Willie Nelson - damals ganz am Anfang seiner Karriere -, Wade Ray , The Johnson Sisters , Bun Wilson , Lois Johnson und andere mehr. Bear Family konnte erstmals auf die Original-Videobänder zurückgreifen. Jede Ausgabe kommt mit einem vierfarbigen Booklet, einer Geschichte der Produktion dieser Show und den Biografien aller Teilnehmer. Auf diese Weise erhalten Sie die Chance, sich in jene Zeit zurückzuversetzen, als die Texas Troubadours jede Woche über die Bildschirme Amerikas flimmerten

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